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No-Code Workflows – echte Gamechanger

Zeitersparnis durch No-Code Workflows

Die gemeinsamen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen: ihre Arbeitsabläufe effizient zu gestalten und gleichzeitig flexibel auf Veränderungen zu reagieren.
Eine Lösung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, sind No-Code Workflows.

Doch was macht No-Code Workflows so vorteilhaft – und warum könnten Low-Code Lösungen weniger geeignet sein?
Dieser Beitrag beleuchtet die Vorteile von No-Code Workflows und die Nachteile von Low-Code Lösungen, insbesondere im Kontext der heutigen Unternehmensrealität.

Die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen

  1. Vielfalt an Tools
    Ein unübersichtlicher Tool-Dschungel führt zu Ineffizienz und Verwirrung durch parallele Systeme.
  2. Manuelle Abläufe in Excel
    Zeitintensive, fehleranfällige Tabellen ohne Automatisierung oder Systemintegration.
  3. Zu viele Kommunikationskanäle
    Wichtige Informationen gehen in E-Mails, MS Teams, Telefonaten und Gesprächen schnell verloren.
  4. Dezentrale Datenablagen
    Fileserver, SharePoints und Papierordner erschweren die schnelle Informationssuche.
  5. Unklare Statusmeldungen
    Fehlende Transparenz im Projektstatus führt zu Verzögerungen und Missverständnissen.
  6. Wissenslücken
    Fehlende Dokumentation lässt Wissen im Unternehmen verloren gehen.
  7. Lange Such- und Verwaltungszeiten
    Die Folge: sinkende Produktivität und Frustration im Arbeitsalltag.

Vorteile von No-Code Workflows

  1. Einfache Implementierung
    Prozesse lassen sich ohne Programmierkenntnisse schnell digitalisieren – zeitsparend und ressourcenschonend.
  2. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
    Workflows können jederzeit angepasst und weiterentwickelt werden – ganz ohne Entwickler.
  3. Zentralisierung von Daten und Prozessen
    Alles an einem Ort: Effizienter Zugriff und klar strukturierte Abläufe.
  4. Reduzierung von Kommunikationskanälen
    Integrierte Chat- oder Benachrichtigungsfunktionen bündeln Kommunikation an zentraler Stelle.
  5. Automatisierung und Fehlerreduktion
    Manuelle Tätigkeiten werden durch automatisierte Abläufe ersetzt – das senkt Fehlerquoten.
  6. Bessere Dokumentation und Wissensmanagement
    Nachhaltige Sicherung von Know-how durch systematische Erfassung in digitalen Workflows.

Nachteile von Low-Code Lösungen

Low-Code Plattformen erfordern weiterhin technisches Wissen. Anpassungen und Erweiterungen sind meist komplexer als bei No-Code Tools.
Zusätzlich können sie kostenintensiver sein und weniger intuitive Bedienoberflächen bieten – was Zeit und Budget bindet.

Verbesserung der Situation durch No-Code Workflows

  1. Digitalisierungsfähige Prozesse finden
    Identifizieren Sie geeignete Prozesse mit hohem Automatisierungspotenzial.
  2. Prozesse veranschaulichen
    Visualisierungen helfen beim Verständnis und bei der internen Kommunikation.
  3. Alle Beteiligten einbeziehen
    Stimmen Sie alle Stakeholder frühzeitig ein – für bessere Akzeptanz.
  4. Prozess schriftlich erfassen
    Dokumentieren Sie alle Schritte als Grundlage für die digitale Umsetzung.
  5. Prozess analysieren, optimieren und entschlacken
    Reduzieren Sie unnötige Arbeitsschritte und bereinigen Sie Schwachstellen.
  6. Prozess in No-Code umsetzen
    Wählen Sie eine intuitive Plattform, die ohne Schulungsaufwand bedienbar ist.
  7. Prozess als Standard definieren
    Schulen Sie Ihr Team und verankern Sie den Workflow im Tagesgeschäft.

Fazit

No-Code Workflows bieten eine moderne Lösung, um Unternehmensprozesse schnell, einfach und effizient zu digitalisieren.
Sie schaffen Struktur, reduzieren Fehler und fördern den nachhaltigen Wissensaufbau – ohne komplexe Programmierung oder hohe Einstiegshürden.

Für mittelständische Unternehmen sind No-Code Plattformen ein entscheidender Hebel zur Digitalisierung – pragmatisch, flexibel und ressourcenschonend.

Sie möchten mehr Vorteile zu No-Code-Workflows erfahren?

Stets den Überblick behalten

Was sind Low-Code-Lösungen

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Ein selbst erstellter Workflow (No-Code)

No-Code-Workflows in der Jugglsuite

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